Mein neues Bild von Gutenberg

So sah Gutenberg definitiv nicht aus – trotzdem wird dieses Bild für die meisten Illustrationen von Gutenberg-Texten und -büchern verwendet. Wenn schon jeder weiß, dass dies ein fiktives Portrait ist, warum malt ihn eigentlich niemand mal mit einem freundlicheren Gesicht und in Kleidung, die zu seiner Zeit passt?

Bücher, die Gutenberg mit Rauschebart und Pelzhut zeigen, sind mir eigentlich eher suspekt. Wenn schon das Portrait bekanntlich fiktiv ist, wie verlässlich soll dann der Inhalt sein?

Als ich zufällig „Gutenberg, der Mann, der die Welt veränderte“ von Klaus-Rüdiger Mai sah, griff ich trotzdem zu. Das war eine gute Idee, denn trotz anfänglicher Vorbehalte hat das Buch meine Sicht auf den Meister als Mensch, Erfinder und Unternehmer sehr bereichert. Mai gelingt es, Gutenberg in seinem historischen Kontext lebendig zu interpretieren – auch ohne zu wissen, wie dieser Mann denn nun aussah.

Mein Fazit: Wer sich für Gutenberg, den Buchdruck und das 15. Jahrhundert interessiert und sich darauf einlässt, dass der Mangel an Fakten durch Phantasie gefüllt wird, dem sei diese Gutenberg-Interpretation empfohlen.

Klaus-Rüdiger Mai: Gutenberg. Der Mann, der die Welt veränderte. Propyläen, Neuer Preis nach Aufhebung der Buchpreisbindung bei JOKERS 9,99 EUR.

Stringent, informativ, unterhaltsam, in weiten Teilen spekulativ

Eins vorweg: Dieses Buch ist ein Kompendium der Konjunktive. Es lebt vom Spiel mit dem Möglichen und es wimmelt nur so von könnte, hätte, sollte und wenn … Insofern muss man sich bei der Lektüre der Ausschmückungen durch den Autor bewusst sein und sich daran erinnern, dass wir über Gutenberg relativ wenig gesichert wissen.

Vor diesem Hintergrund wirkt es fast schon drollig, wenn Mai einmal schreibt (S268): „An dieser Stelle wird es spannend, doch leider auch ein wenig spekulativ“! Denn das ganze Buch ist über weite Teile spekulativ, wie könnte es auch anders sein? Geschichte verkauft sich eben noch immer am besten mit einer guten Geschichte.

Was er zu sagen hat, erzählt Mai stringent und plausibel. Manchmal wiederholt er sich allerdings unnötig und an vielen Stellen hätte er deutlicher trennen sollen zwischen persönlicher Interpretation bzw. literarische Schöpfung und gesicherter Geschichtsschreibung. Insgesamt ist dieses Buch dennoch informativ und unterhaltsam.

Gutenberg mit Rauschebart und Pelzhut, nun ja … ansonsten aber sehr sehenswert. Der Film bringt Gutenbergs Leben und Werk treffend auf den Punkt, wobei man auch hier nicht vergessen darf, wie wenig wir über den Meister wissen.

Ein schönes Goodie sind die transparenten Zusatzseiten, die, übereinandergelegt, die Arbeitsschritte des Druckens und Ausgestaltens vom einfarbigen Druck über die andersfarbigen Überschriften bis hin zur finalen Buchmalerei nachvollziehen. Schließlich verdankt die B42 ihre herausragende Schönheit und Bekanntheit doch ganz wesentlich der Buchmalerei, mit der gestaltende Elemente von Hand hinzugefügt wurden.

Mai beschäftigt sich in seiner Biografie nicht nur mit Gutenberg, der Entwicklung des Buchdrucks und der Zeit nach dem Verlust von Teilen seiner Werkstatt und seines Know-how-Monopols an seinen Finanzier und Gesellschafter Fust, sondern auch mit der weiteren Verbreitung des Buchdrucks in Europa.

Auch die Wahrnehmung des gedruckten Buches versus der bis dahin gebräuchlichen, überwiegend handschriftlich kopierten Herstellungsform spielt eine Rolle – einschließlich der Feststellung, einige Zeitgenossen hätten das gedruckte Buch für seelenlos erklärt, weil ihm der schöpferische Akt des Schreibens durch einen Menschen fehlt. Das kommt uns in der Diskussion des gedruckten vs. des digitalen E-Books doch bekannt vor?

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Ein Handgießapparat zum Herstellen von Bleilettern, wie ihn wohl schon Gutenberg entwickelte. Zu sehen im Museum für Druckkunst Leipzig | © D. Grundmann, westend-PR

Mais Erzählung schlägt den Bogen von Gutenbergs Geburt als Sohn eines priveligierten Patriziers aus dem Geschlecht Gensfleisch, begleitet ihn zu seinem Studium in Erfurt (Spekulation?) und lässt ihn den heraufziehenden Konflikt zwischen den auf Erhaltung ihrer Privilegien bedachten Patriziern und den erstarkenden Zünften in Mainz erleben. Mit den daraus resultierenden Unsicherheiten und Unruhen erklärt er Gutenbergs ersten Weggang aus der Vaterstadt.

Gutenbergs erste unternehmerische Station sieht Mai in der Herstellung von Wallfahrtsspiegeln (mehr dazu unten in diesem Beitrag, andere Autoren interpretieren die Spiegel auch als Synonym für die ersten Versuch im Buchdruck), später soll er sich mit dem Schleifen von Steinen beschäftigt und nach Wegen gesucht haben, die von Buchbindern für das Prägen von Bucheinbänden verwendeten Stempel billiger herzustellen. Erst darüber hätte ihn der Weg allmählich zum Buchdruck geführt.

Was haben Gutenberg und seine Mitstreiter erfunden?

Mai würdigt auch die Tatsache, dass es nicht die eine Erfindung war, die zum Buchdruck führte, sondern dass Gutenberg und seine Mitstreiter (niemand weiß, wer genau was erfand!) dafür viele praktische Einzelschritte bewältigen mussten: Nicht nur die Entwicklung, sondern auch die kostengünstige Herstellung der Lettern; das Zusammenfügen der Lettern (der Satz); den zweiseitigen Druck; die Farbe; den Setzkasten; den Winkelhaken, die Maschine (bei der sich das Drehmoment der Spindel nicht auf den Tiegel übertragen durfte) usw.

Doch Mai geht noch einen Schritt weiter zurück und schaut auf die grundlegende Leistung, das Primat Gutenbergs Idee, auf der alles weitere dann aufbaute: Die Zerlegung der Buchinhalte in ihre Bestandteile, den Ansatz, Text als variable Zusammenfügung von Lettern zu verstehen. Bis dahin wurden Bücher ja von Hand geschrieben oder als Blockbücher gedruckt, in denen Text und Bild gemeinsam in Holztafeln geschnitten wurden. Diese Überlegung finde ich interessant, erst dieser Schritt dürfte Gutenbergs weiterer Entwicklung Ziel und Struktur verliehen haben.

Dass die Erfindung des Druckens mit beweglichen Lettern in anderen Kontinenten schon sehr viel früher erfolgte, wird ebenfalls erwähnt. Da diese Verfahren Gutenberg aber nicht bekannt waren, schmälern sie für Mai zu Recht nicht Gutenbergs Verdienste, der, „global“ betrachtet, eigentlich nur eine Nacherfindung vollzog.

Der Konflikt mit Fust und das frühe Ende eines jungen Monopols

Sehr ausführlich beschreibt Mai den Konflikt und die anschließende gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Gutenberg und seinem Finanzier und späteren Gesellschafter Fust, in deren Folge Gutenberg nicht seine ganze Werkstatt (wie es oft behauptet wird), jedoch Teile der Schriften, Maschinen und weiterer Ausstattung an Fust verlor – der damit, und mit Hilfe seines Adoptivsohns Schöffer, den Gutenberg Jahre zuvor als Mitarbeiter in seine Werkstatt aufgenommen und ausgebildet hatte – umgehend eine eigene Druckerei aufzog und Gutenberg Konkurrenz machte.

Damit verlor Gutenberg mehr als nur etwas Equipment, er verlor einen wichtigen Lohn seiner langen Arbeit: Die Exklusivität, in der nur er allein Bücher mit beweglichen Lettern zu drucken verstand. Dieses Selbstverständnis Gutenbergs war es wohl auch, was es für ihn überflüssig machte, seine Werke zu kennzeichnen. Wozu auch seinen Namen in das Buch schreiben, wenn es doch nur einen einzigen Drucker wie ihn gab?

Hier sieht Mai die größte Niedertracht in Fusts und Schöffers Vorgehen. Dass Fust den Prozess gegen Gutenberg mit unrealistischen und wohl auch unehrlich aufgebauschten Forderungen lostrat, war schon finster.

Allerdings: Auslöser dafür war nach Auffassung Mais, dass Gutenberg anfing, Ablassbriefe zu drucken, an deren wirschaftlichem Ergebnis er Fust jedoch nicht beteiligte. Während Gutenberg oft als Opfer unredlichen Vorgehens von Fust und Schöffer dargestellt wird, wäre er bei diesem Sachverhalt wohl nicht ganz unschuldig an der weiteren Entwicklung.

Dass Fust nicht aus dem Geschäft, mit dem er gerade begonnen hatte, herausgedrängt werden wollte, versteht sich, zumal er mit Schöffer über einen Mann verfügte, der dieses Metier nicht schlechter als Gutenberg beherrschte. Und auch Schöffer mochte nicht mehr unter Gutenberg arbeiten. Seine erfolgreiche Tätigkeit in eigener Offizin beweist, dass er bereit war. Und so reichte Fust fast handstreichartig Klage ein.

S283

Schwerer noch wiegt für Mai, dass Fust und Schöffer in ihrer neuen Druckerei umgehend damit begannen, ihre Namen und Wappen als Herkunftsnachweis in ihre Bücher zu setzen. Ihr erstes Werk war ein Psalter (ein mittelalterliches liturgisches Textbuch mit Psalmen und Gesängen für den Gottesdienst), der wohl schon unter Gutenberg begonnen worden war. Mit der Kennzeichnung ihres Werkes, mutmaßt Mai, wollten sie nun wahrscheinlich nicht nur das konkrete Werk, sondern gleich die Einführung des Buchdrucks selbst für sich reklamieren.

Und nun werden auch Kolophon und Wappen verständlich: Sie […] sollten die neue Firma auf dem Markt etablieren und dabei die Erinnerung an die Zusammenarbeit mit Gutenberg auslöschen. […] Es dürfte kaum einen motivierteren Mann als Schöffer gegeben haben, für den dieses Werk die große Chance des Lebens war. Um Gutenbergs enormen Anteil am Psalter vor den Zeitgenossen und vor der Nachwelt auszulöschen, wurde die gesamte Arbeit mittels Kolophon und Wappen in Besitz genommen. So wie man sich praktisch in den Besitz aller Vorarbeiten gebracht hatte, indem man die Typen und Werkzeuge übernommen hatte, so erfolgte mittels des Kolophons auch die ideele Aneignung.

S283f (Kolophone, die Auskunft über den Auftraggeber, den Schreiber oder die Herkunft der Textvorlage gaben, kamen schon auf den handgeschriebenen Schriftrollen aus Papyrus im Altertum vor, später in zu Büchern gebundenen Handschriften und waren bei wertvollen Büchern vermutlich üblich, Quelle: wikiwand.com | heute würden wir auch Impressum sagen, wenngleich dieses nur auf den Urheber, nicht aber auf den Inhalt verweist)

Man muss aber auch festhalten, dass Schöffer Gutenberg nicht nur kopierte (Fust selbst dürfte in der Werkstatt nicht tätig gewesen sein). So führte Schöffer gleich bei seinem ersten Buch, dem Psalter, den dreifarbigen Druck ein. Dieses Verfahren dürfte auch Gutenberg probiert haben, letztendlich aber verzichtete er darauf und ließ farbige Elemente in Handarbeit einfügen.

Schöffers Vorgehen ist umso erstaunlicher, als für das Einrichten jeder Farbe beim Druck Zuschuss erforderlich ist. Weil Schöffer statt auf Papier auch noch auf teurem Pergament druckte, muss er sich seines Könnens und der Finanzierungskraft Fusts sehr sicher gewesen sein. Allerdings hatten Fust nd Schöffer auch einen Vorteil. Mit Gutenbergs B42-Bibel war der Markt auf gedruckte Bücher vorbereitet, zumal auch hochwertige Werke. Schöffer musste also keine Pionierarbeit in der Markteinführung gedruckter Bücher mehr leisten, das hatte bereits Gutenberg unternommen.

Ein Exemplar des Schöfferschen Psalters ist übrigens in der Österreichischen Nationalbibliothek erhalten, es kann auch online betrachtet werden (Schöffer, Peter Drucker In. Psalterium : Mit Ordinarium Officii, Cantica, Tedeum, Symbolum Athanasianum, Allerheiligenlitanei, Collectae Und Orationes. Im Anhang Totenoffizium Und Hymnar. [Mainz]: Johann Fust Und Peter Schöffer, 1457. Print).

Kolophon des Codex Justinianus, Mainz: Peter Schöffer 1475, mit Druckermarke und Stempel der Bibliothek | Concord [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Im weiteren Verlauf des Buches beschäftigt sich Mai damit, wie Gutenberg mit dem Verlust von Teilen seiner Werkstatt, seines Monopols sowie der wirtschaftlichen Folgen dieser Ereignisse, aber auch der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen seiner Zeit umging (bzw. umgegangen sein könnte). Während in anderen Quellen Gutenberg nach dem Fust-Prozess als Unternehmer weitgehend im Dunkeln der Geschichte verschwindet, erzählt Mai eine andere Version.

Ihm zufolge hätte Gutenberg sich an Fust und Schöffer „gerächt“, indem er nicht nur mit der ihm verbleibenden Ausrüstung weiter druckte und ihnen Konkurrenz machte, sondern in dem er Druckern, die zum Teil seine ehemaligen Mitarbeiter waren, bei der Eröffnung eigener Werkstätten unterstützte. So hätten auch Fust und Schöffer nur für kurze Zeit die Vorzüge des Duopols genossen.

Damit hätte Gutenberg zugleich den Wandel vom Mann, der sein handwerkliches Wissen mit größtmöglicher Geheimhaltung bewahrte, zum freizügigen Wissensvermittler vollzogen. Bis er durch den schieren Arbeitsumfang für die – später B42 genannte – Gutenberg-Bibel immer mehr Personal einstellen und in seiner Kunst unterweisen musste, war er stets darauf bedacht, sein Wissen mit einem möglichst kleinen Kreis handverlesener Personen zu teilen.

Urheberrecht und Patente gab es damals schließlich nicht. Wer etwas kopieren konnte, tat das auch und Gutenberg lief Gefahr, die Früchte seines in Jahrzehnten entwickelten Wissens über Nacht zu verlieren. Dass dieser unfreiwillige Wissenstransfer am Ende nicht durch einen Fremden, sondern durch einen Vertrauten (Schöffer) erfolgte, muss für ihn umso bitterer gewesen sein.

Je nachdem, welche Vorkenntnisse der Leser besitzt, wird er in diesem Buch auch etwas über die Zeit Gutenbergs mit ihren politischen, religiösen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hintergründen lernen. So zum Beispiel über die Wallfahrten nach Aachen und Köln, für die Gutenberg Wallfahrtspiegel herstellte (oder auch nicht, manche Autoren sehen die Spiegel auch als frühes Synonym für Bücher).

Zum wichtigsten Wallfahrtsort im deutschen Raum entwickelte sich im Hochmittelalter die alte Krönungsstadt Aachen […] Zudem warb Aachen mit vier Textilreliquien, die für den Menschen des Mittelalters von hoher heilspendender Kraft waren, nämlich dem Gewand Marias, den Windeln Christi, dem Lendentuch Christi, das er während der Kreuzigung trug, und dem Tuch, in dem nach der Enthauptung der Kopf Johannes des Täufers lag. Diese vier Reliquien wurden […] ab 1250 öffentlich anlässlich der alle sieben Jahre stattfindenden Großen Heiligtumsfahrten gezeigt. […] Bald erkannten jedoch die Kleriker, dass durch die ständigen Berührungen der Heiligtümer sie auch einer so steten wie letztlich gefährlichen Abnutzung unterlagen, und entschieden sich, die kostbaren vier Reliquien nur noch aus der Ferne, als Fernweisung zu zeigen. Zu diesem Zwecke wurde zwischen dem Westturm und dem Oktogon eine Brücke geschlagen, auf der die Priester während der Heiltumsschau die Reliquien vorwiesen. Diese Regelung brachte es mit sich, dass für die Pilger keine Möglichkeit mehr bestand, durch Berührung mit dem Pilgerzeichen etwas von dem großen Heil zu erhaschen und mit sich nach Hause zu führen. Doch wo eine Bedürfnis ist, dort findet sich ein Weg. Die Pilgerzeichen wurden länger und größer, und in das mittlere Kompartiment wurde ein runder, aber kovexer Spiegel eingelassen, die die heilende und segensreiche Strahlung des Heiligen, die von den Reliquien ausging, speichern sollte.

S142f

Diese Spiegel stellte Gutenberg mit einigen Mitareitern und Teilhabern her. Da er laut Mai 1440 einen eigenen Verkaufsstand während der Wallfahrt hatte, muss er wohl nicht nur die Spiegel, sondern auch die zugehörigen Wallfahrtsabzeichen hergestellt haben, die sich Pilger nicht nur zum Nachweis der absolvierten Pilgerfahrt, sondern eben auch zum Einfangen und „Speichern“ der Strahlung der Reliquien an die Kleidung hefteten.

Sicherlich werden andere Autoren Gutenbergs Lebensweg in Teilen anders interpretieren als Mai, oder sie werden sich aufgrund der dünnen Faktenlage eines Urteils völlig enthalten.

So gibt es zahllose weitere Darstellungen. Interessant fand ich immer die Annahme, Gutenberg hätte sich bei der B42 für eine Type entschieden, die der Schrift handgeschriebener Bücher sehr nahe kommt, weil er die B42 ursprünglich als handgeschriebene Bibel ausgeben und verkaufen wollte.

Mai hingegen sieht diese Annäherung der Schriftbilder als Bestreben Gutenbergs, das gedruckte Buch zwar in seiner Herstellung, nicht jedoch in seinem Aussehen zu revolutionieren. So hätte er lediglich angestrebt, die gedruckten Bücher mindestens so schön zu machen, wie ihre handgeschriebenen Pendents.

Raum für Interpretationen ist eben immer.

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1 Kommentar

  1. Interessant, das Buch muss ich jetzt auch mal lesen. Es scheint ja eher Roman als Sachbuch zu sein?
    LG Tatjana

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